Folge 19 Griffelig:
Pen-&-Paper-Rollenspiele

In dieser Folge sprechen maha und Thomas über Pen-&-Paper-Rollenspiele.

Nach einer kurzen Erläuterung, was Pen-&-Paper-Rollenspiele sind, was anhand eines einfachen Beispiels erklärt wird, werden ein paar Spiele vorgestellt. Außerdem geht es um Spielertypen und andere Facetten der Rollenspiel-Kultur – auch um Rollenspiel-Treffen und wo man Spiele kaufen kann.

Podcast

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Dauer: ca. 2 h 6 min (direkter Link zur mp3-Datei), Aufnahme am 9. Mai 2012 in Bamberg, Streaming: xenim.de

Wort zur Sendung

Das Wort griffelig leitet sich von dem altertümlichen Schreibgerät des Griffels ab.

Links

Vielen Dank an die Live-Hörer und Chat-Teilnehmer, die bei der Link-Erstellung im Pad geholfen haben.

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One Response to “Folge 19 Griffelig:
Pen-&-Paper-Rollenspiele”

  1. Niels K. sagt:

    Im Podcast wurde gesagt, dass Thomas noch nie eine Runde mit fünf Laptops gesehen hat. Daher etwas zum Setup unserer Runde. Wir sind ein SL plus sechs Spieler, die einmal im Monat spielen. Der SL hat einen Laptop vor sich, der mit einem sehr großen Fernseher verbunden ist. Sämtliche Karten werden auf dem Fernseher dargestellt. Damit sparen sich die Spieler dann auch das Nachzeichnen von Karten und Kampfsituationen sind einfach darstellbar.

    Alle Spieler bis auf einen haben in der Regel einen Laptop oder ein Tablet dabei, teilweise liegen die Charaktere auch auf Smartphones. Auf den ganzen Laptops liegen die wichtigsten Regelwerke per PDF vor, zusätzlich wird bei Regelfragen gegoogelt (kein Problem bei Pathfinder, einem Spin-Off von D&D3.5, mit seiner großen Spielerschaft). Dadurch sind in der Regel permanent drei Laptops offen, teilweise aber auch die angesprochenen fünf. Insbesondere bevor es losgeht und nochmal gesteigert wird, oder zu beschaffende Ausrüstung besprochen wird. Ggf. werden per Instant Message Links zu regelrelevanten Seiten umhergeschickt.

    Als einer unserer Spieler im Ausland war, stand ein weiterer Laptop im Zimmer, der an eine Videokamera angeschlossen war, die als Webcam diente und dank Weitwinkel den kompletten Raum aufnahm. Der Spieler hatte natürlich auch bei sich nen Laptop mit Skype offen. Dazu kam ein Programm, dass alle Karten über das Netz für den Spieler zugänglich machte und eine Art Etherpad für das Log.

    Das ist alles ziemlich technisiert bei uns, und insbesondere die “Auslandsphase” war schon ziemlicher Overkill. Aber es hat funktioniert und das sehr gut :)

    Spätestens seitdem es Regelwerke per PDF gibt und diese günstiger und einfach mal leichter sind, bringen die meisten ihre Laptops mit zur Session um einfachen Zugriff auf’s Regelwerk mit Volltextsuche zu haben. Das ist einfach komfortabler als ein oder zwei Regelwerke dauernd herumreichen zu müssen.

    Zum Lesen der Regelwerke sind Papierversionen trotzdem schöner imho. Wobei aber die Verlage inzwischen auch ihre PDFs speziell auf’s iPad anpassen. Der erste der mir in den Sinn kommt ist da Posthuman Studios mit Eclipse Phase (ein kommerzielles Rollenspiel, das komplett unter CC gestellt ist http://eclipsephase.com/ — die torrents werden übrigens von den Machern geseedet, trotzdem verkauft es sich wohl ordentlich). Das ist übrigens der gleiche Verlag, der im englischsprachigen Raum Degenesis rausgibt.