Folge 9: Kintopp

Evelyn, hukl, Denis und maha unterhalten sich über Kinofilme.

Podcast

Dauer: ca. 3 h

Shownotes

Die Shownotes wurden wieder unter tatkräftiger Mitwirkung des IRC-Chats gemeinsam in einem Pad zusammengestellt.

Gesprächspartner

Wort zur Sendung

Kintopp

erwähnte Filme

Filme über (vermeintliche) Revolutionäre und Revolutionen

erwähnte Schauspieler, Regisseure, Komponisten usw.

Diskussion über verwendete Medien usw.

erwähnte Videotheken

40 Gedanken zu „Folge 9: Kintopp“

  1. ihr dürft auch ruhig “schmetterling und taucherglocke” schreiben. der englische titel ist ja eh nicht der originaltitel

  2. ich höre hier mal auf^^

    carlos der schakal ist ein einteiler. gibt es in einer geschnittenen 3h version und dann noch mal ungut 5h.

    was noch erwähnenswert gewesen wärer das ärgernis, dass heutzutage jeder zweite film wenige monate nach erscheinen als extended version rauskommt.

    ähnlich wie bei videogames wird hier einem zunächst weniger verkauft, um anschließend noch mal zu kassieren. movies = extended version, bessere quail (könnt ihr euch noch an dvd sondereditionen mit 720 zeilen erinnern?) games = dlc (ausrüstung, maps, level etc.)

  3. UND NOCH ETWAS!!!!!!!

    UNTERNEHMT BITTE ETWAS GEGEN DAS HOCHFREQUENTE PIEPEN AUF DER SPUR!!!!! ICH BIN >30 UND KANN ES SEHR GUT WAHRNEHMEN! In der letzten Folge war es auch schon da und noch einmal werde ich mir das nicht antun. Wirklich schrecklich

    1. Geb ich dir recht – wir arbeiten dran – selbst mit nachbearbeiten nicht rauszubekommen – muss an der aufnahme-hardware liegen!

  4. Wenn dir Filme mit besonderer Erzählstruktur gefällt, dann wird dir vllt auch 11:14 – elevenfourteen gefallen.

  5. Also die Folge ist sicherlich gut, aber die ersten 15 Minuten waren mal wieder gnadenlos chaotisch. Gleich zu Anfang wird man in ein laufendes Gespräch geworfen, das ich erstmal dachte ich habe den falschen Podcast oder die Folge wäre zweigeteilt. Aber nein nach einer Minute ist der “Soundcheck” beendet und es geht los. Kann man sowas nicht wegschneiden besonders bei 3 Stunden Laufzeit?

    Die Vorstellung ist auch merkwürdig lauter “Allesgucker”, aber nur im (meist englischen) Original? Wie geht das denn mit dem Thema Kino zusammen? Kuckt man die dann alle zuhause auf dem Fernseher/PC oder sucht man für jeden Film die Sondervorstellung im Originalton? Nach typischen Kinogängern hört sich das irgendwie nicht an.

    “Lieblingsfilme” finde ich auch Käse, natürlich gibt es da nicht den einen Superfilm und sofort landet man wieder bei der “Metameta-Ebene”, Welt am Draht (in gefühlt jeder Folge bisher erwähnt) und Co. Ich höre mir die Folge natürlich noch weiter an, aber würde mir wünschen es würde nicht jedesmal so wirr und chaotisch zugehen. Wenn man live im Chat dabei ist mag das cool sein, als Podcast finde ich es eher mau.

    1. Die Folge war erst mal eine Warmwerd-Folge für uns. Wir werden noch mal zusammenkommen und ein spezifischeres Thema behandeln. Dann wird es nicht so chaotisch sein. Versprochen! Und an dem Pfeif-Problem arbeiten wir. Das ist allerdings schwierig!

      1. Die Folge wurde dann wie erwartet noch besser, nach 1,5 Stunden kam dann auch die Aufklärung wo die englischsprachigen Filme denn so herkommen.. Wobei ich die angeblichen Unzulänglichkeit von allem Material unter 10 GB nicht nachvollziehen konnte, wahrscheinlich bin ich zu wenig Nerd dafür.

        Störend fand ich noch die Vielzahl an Filmen die jeweils nur einer gesehen hat oder über die man nichts erfährt außer den Titel. Beispielsweise “Waltz with Bashir” wird kurz “genamedroppt” hat es aber nicht mal in die Liste geschafft. Ich hätte mir hier ein wenig mehr Einordnung und Kategorisierung gewünscht, nicht jeder ist ein Allesgucker und mag beispielsweise animierte (Anti-)Kriegsfilme. Künftig solltet ihr vielleicht nur halb so viele Filme anreißen, dafür mit ein bisschen mehr Informationen.

    2. In der tat schauen wir alle glaube ich ausschließlich Filme in Originalversion. In Berlin gibt es glücklicherweise ein paar Kinos in denen das möglich ist.

      Wenn man das eine Weile gemacht hat kann man die synchronisierten Fassungen schlicht nicht ertragen.

      1. Da hat hukl Recht: Ich gehe gern ins Odeon in Schöneberg, das gehört zur Yorck-Gruppe und zeigt nur Filme in Originalfassung. Wenn’s da nicht passt, gibt es das CineStar am Potsdamer Platz, das in mehreren Sälen ausschließlich Filme auf Englisch oder Original mit englischen Untertiteln zeigt. Man hat da also in der Großstadt keine Probleme, Originalfassungen auch über einen längeren Zeitraum zu sehen. Aber selbst in kleinen Städten ist es (weniger spontan natürlich) durchaus möglich (hab da in Bamberg auch gute Erfahrungen gemacht). Zur Not muss man sich halt mit dem Heimkino begnügen, aber auch hier kenne ich inzwischen genug Leute mit einer Heimkino-Installation vom Feinsten. Ist natürlich was anderes als der große Kinosaal.

      2. Das Problem ist leider auch, dass die Verleiher in Deutschland wenig Geld für eine gute Synchronisation ausgeben wollen (mal von den Blockbustern abgesehen). Es gibt dann einen unmotivierten Synchronregisseur und die routinierten Sprecher die ihre Sätze runtersagen.

        Also die Leute die am Film gearbeitet haben, sind beim Schritt Synchronisation schon lange nicht mehr dabei um zu schauen, dass die Details des Originals erhalten bleiben können.

  6. Bei The Dark Knight gibt es tatsächlich IMAX Stellen. Allerdings nur sehr wenige und eher ruhigere Szenen. Man merkt den Unterschied deutlich.

  7. Eine unterhaltsame Folge eher wegen und nicht trotz des “chaotischen” Gesprächenfadens. Allerdings könnt Ihr ohne irgendwelche inhaltlichen Einschränkungen daraus keinen regelmäßigen Podcast machen, einfach weil spätestens ab Folge 4 alle Filme, die ihr jemals gesehen habt mindestens einmal genannt haben werdet. 😉 Erstaunt war ich, daß keinen einzigen asiatischen Film erwähnt habt und “Film”-Europa für Euch allein aus Italien (des 19. Jhds.), Frankreich und Spanien zu bestehen scheint. Habt ihr tatsächlich noch nie einen dänischen oder koreanischen Film gesehen?

  8. Ich hab mal angefangen Alfred Hitchcock Filme zu schauen. In den letzten Tagen: Der unsichtbare Dritte, Die Vögel, Fenster zum Hofl, Vertigo , Bei Anruf Mord. Bisher hab ich nicht wirklich viele ältere Filme gesehen, aber von diesen hat mir noch jeder gefallen. Besonders gut find ich diese ‘klassischen’ Krimis wie Bei Anruf Mord, in denen der Mörder so langsam überführt wird. Ich glaub Dennis hatte im Pdcast sowas auch kurz erwähnt. Gibt es noch mehr solcher Filme von Hitchcock? Als nächstes werd ich mir mal Der Fremde im Zug ansehen. wird bestimmt auch gut 🙂

  9. Wieder mal eine gute Folge, wobei wieder etwas zu chaotisch (die Sprachen-Folge bleibt immer noch die beste). Wobei mir Dennis (der “ältere” männliche Gast), etwas zu oberlehrerhaft rüberkam.

    Bei aller Kritik an den optischen Medien: Ohne diese, sehe ich Special Features wie Audiokommentare und Making Of in der Versenkung verschwinden, da diese in den meisten digitalen Ausleih- und Flatrate-Modellen nicht berücksichtigt werden. Und die wenigsten sind bereit, nachdem sie schon für den Film bezahlt haben, noch einmal für solche Extras den Geldbeutel zu zücken.

    1. @DocMoody: Da ist was dran. Allerdings übernehmen diese Aufgabe dann Webauftritte, die ja auch etwas bieten müssen, damit sich ein gewisser Fankult entwickelt, der letztlich wieder die Einnahmen der Filmindustrie steigert. Ich denke, wir müssen schon ziemlich umdenken, um den Möglichkeiten des Netzes gerecht zu werden.

    2. Momentan setzen doch auch schon einige Blu-Rays auf nachladbare Inhalte aus dem Netz. BD-Live oder wie der Marketingname ist. Ist ja dann auch nur noch ein Link, der auf der BD gespeichert ist.

  10. Schöne Fogle!

    Klar, Filmgeschmack ist subjektiv. Trotzdem: Werner Herzog und Nicolas Cage habt ihr vielleicht etwas unrecht getan. Werner Herzog mag einige anstrengende Filme gemacht haben und Nicolas Cage hat einigen Schrott gemacht, aber ‘The Bad Lieutenant’ von Werner Herzog und mit Nicolas Cage ( http://en.wikipedia.org/wiki/Bad_Lieutenant:_Port_of_Call_New_Orleans ) ist einfach nur großartig..

    Auch ist ‘Fitzcaraldo’ ( http://de.wikipedia.org/wiki/Fitzcarraldo ) und ‘Mein liebster Feind’ ( http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_liebster_Feind ) durchaus sehenswert. ‘Mein liebster Feind’ fängt ganz harmlos an, man fragt sich, wo da jetzt der Witz ist. Werner Herzog macht einen ganz ruhigen Eindruck – aber man merkt dann schon, dass die Angst der eingeborenen Regenwald-Indianer vor ihm (und nicht vor Kinski) berechtigt ist. Und es ist dann nicht klar, wer von den beiden (Herzog/Kinski) verrückter/besessener ist.

    In ‘Leaving Las Vegas’ (http://en.wikipedia.org/wiki/Leaving_las_vegas – hattet ihr genannt) und ‘Matchstick Men’ ( http://en.wikipedia.org/wiki/Matchstick_men ) war Nicolas Cage (neben ‘Adaptation’ und ‘Lord of War’) auch ganz gut.

  11. Übrigens heißt der Film “The Scanner Darkly” korrekterweise “A Scanner Darkly”. Der Link bei der Wikipedia führt ins nichts.

  12. Irgendwie habe ich da jetzt zwischen den Zeilen gehört, dass ihr die Filme (teilweise) nicht auf BluRay kauft, sondern anders schaut. Tja, irgendwie wird es dann nebulös. Es gibt kaum legale möglichkeiten, HD Filme online zu schauen, ohne an Qualität einzubüßen.

    Kino.to ist nur für 320×240 Handy Filmchen, dass kann man sich nicht antun. Wie also kommt ihr an die Filme, die man dan mit >10 GB (wahrsacheinlich .mkv) anschauen kann? Ist es einfach normal, dass man sich die Filme so herunterlädt?

    Ich habe eine fette Sammlung an DVDs und nun ein paar Bluays, aber mir geht diese unsäglichen & unskipbaren Reklame und Raubkopierspots auf den Senkel. Deshalb, wie kommt ihr an die Filme ohne optischen Datenträger? Gezwungenermaßen im Graubereich?

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