Folge 4: Unverhofft:
Gitarre, Seinfeld

Maha spricht in der vierten Folge mit hukl über Gitarren, Gitarrenmusik, die GEMA und die Serie Seinfeld.

Das Wort der Sendung ist unverhofft, mit dessen Gebrauch es eine besondere Bewandtnis hat, wie im Podcast erklärt wird.

Podcast

Dauer: ca. 1 h 28 min

Vorschau

Die nächste Folge zum Thema Anime wird voraussichtlich am Ostersonntag, 25. April um 14.30 Uhr aufgenommen. Der Live-Stream läuft wieder bei xenim.de.

Shownotes

Die Shownotes wurden von Maha und den Live-Hörern zusammengestellt. „WP“ verweist auf einen Link auf die deutsche oder englische Wikipedia.

Lagerfeuerlieder

Gitarren

Rock ’n’ Roll

Seinfeld

10 Gedanken zu „Folge 4: Unverhofft:
Gitarre, Seinfeld“

  1. seh ich das richtig, dass ihr nur nen itunes feed aber kein rss anbietet

    mein feed flipper den ich für solche fälle hatte funktioniert nicht mehr und jetzt weiss ich nicht wie ich euch unter linux abonnieren soll

    ich kann mir das aber kaum vorstellen, dass ihr kein rss habt

    1. RSS-Feed gibt es unter Meta in der rechten Spalte und ganz unten im Footer. Ich werde aber noch einen weiteren Hinweis auf die Feeds einbauen.

  2. hukls “Rock ‘n’ Roll” Definition ist nach meiner Einschaetzung (und der oben verlinkte Wikipediaartikel) nicht der uebliche. Ich verstehe darunter eine wesentlich enger gefasste Musikrichtung, die insbesondere in den spaeter 1950er und fruehen 1960er Jahren die weisse Populaermusik in den USA bestimmte. Bekannte Vertreter sind fuer mich Bill Haley und die Comets, Chuck Berry, Billy Holly, Elivs, die fruehen Beatles (als sie noch gecovert haben) und fruehen Rolling Stones. Typisch ist die Besetzung mit halbakkustischen Gitarren und gezupftem/geschlagenen Kontrabass, oft auch Klavier. Musikalisch findet man up tempo bis schnellen 4/4 Takt, harmonisch ist das Bluesschema weit verbreitet. “Jailhouse Rock” waere fuer mich ein absolut tylischer Vertreter.

    Das ganze Paket, das hukl zusammenschnueren will, wuerde ich als “Rock” (ohne Roll) bezeichnen.

    Und wo ich schon am poeblen bin, ich finde es extrem verstoerend, dass im alla turca der Einleitungsmusik die Schusswendung falsch ist: Im 6. Takt (Auftakt nicht mitzaehlen!) ist der letzte Melodieton ein a”, die Melodie geht wieder hoch! Und dann wird’s im 7. Takt gaenzlich seltsam: Wie man hier http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:RondoAllaTurcaMozart.png&filetimestamp=20090607210407 sehen kann, steigt die Melodielinie kontiniuierlich ab: h,a,g,f,e, im Intro ist aber mindestens das f nicht da und es wird stattdessen ein dis gespielt. Okok, kuenstlerische Freiheit, aber ich zucke immer zusammen und bin damit bestimmt nicht allein.

    1. Ja, hukl hat da eine sehr weite Definition.

      Als ich das Intro das erste Mal hörte, viel mir auch der Unterschied zum Original auf. Ich muss den Produzenten, den 1337kultur-Techniker Christopher mal fragen, warum er vom Original abgewichen ist.

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