Folge 11: Lichtbilder

Diese Folge widmet sich dem Thema Fotografie und wurde auf dem Chaos Communication Camp aufgenommen und bereits über xenim.de und das Camp Radio ausgestrahlt am Samstag, 13. August 2011 zwischen 12 und 15 Uhr.

Podcast

Dauer: ca. 4 h

Shownotes

Die Shownotes wurden wieder unter tatkräftiger Mitwirkung des IRC-Chats gemeinsam während des Streamings zusammengestellt.

Wort der Sendung

Lichtbild ist die deutsche Übersetzung des griechischen Lehnworts Fotografie.

Teilnehmer

Foto-Blogs

Webseiten

Nachbearbeitung

RAW-Converter

Anzeigeprogramme

  • geeqie
  • gthumb
  • qiv

EXIF

  • EXIF
  • exiftool
  • GPS mit Android: MyTracks und anschließend mit gpscorrellate

Objektive

ISO

Histogramm

Fokus

Filter

Fotografieren mit ‚entfesseltem‘ Blitz (Blitz nicht auf der Kamera)

Verschluss

Softbox

Goldener Schnitt

Farben

14 Gedanken zu „Folge 11: Lichtbilder“

  1. hallo, so unglaublich leet ihr auch sein mögt, aber den podcast nur über itunes laufen zu lassen ist ja eher lame als leet. jedenfalls funktioniert der bezug mit hpodder nicht, wenn ich »http://1337kultur.de/feed/« mal als feed dafür nehme. weiß jemand abhilfe? grüße

  2. Hmmm…. Hab’ eben Folge 9 flattern wollen und bei der Such nach dem passenden Button entdeckt, dass Folge 11 bereits 1 Woche alt ist.

    Zum Thema iTunes: Mein Vorredner/schreiber möge sich bitte keine Sorgen um die Funktion seiner Software machen, bei iTunes ist die Folge auch noch nicht aufgetaucht 😉

  3. Das mag lahm klingen aber für mich ist das ein klarer Fall von tl;dr, anscheinend geht es anderen genauso wenn man die wenigen Kommentare anschaut. Als Live Stream war es sicher lustig, aber vier Stunden am Stück zu hören ist einfach zu viel des Guten.

  4. Ach herje war das lang. Ich bin kein Profi aber habe mich stellenweise doch sehr über Halbwissen geärgert. Naja… Nicht wirklich “1337”. Glaube ich bin erstmal raus.

  5. für mich die beste folge 1337@kultur:~$ bisher. danke für die perfekte mischung zwischen insider-wissen und newbie-fragen.

  6. Ich weise an dieser Stelle noch auf einen anderen recht brauchbaren RAW-Konverter für Windows/Mac hin. Phocus von Hasselblad (http://www.hasselblad.de/produkte/phocus.aspx). Keine Sorge, zumindest am Mac braucht man keine Hasselblad. Da wird alles unterstützt was das System schon mitbringt. Unter Windows mag das anders ausschauen. Phocus kann vielleicht noch nicht in allen Punkten, den wesentlichen aber schon mit Lightroom und Aperture mithalten und sieht von der GUI auch ähnlich aus.

  7. Hallo!

    habe den Podcast noch nicht ganz gehört, bin gerade bei ca 1h. Hier geht es gerade um den Crop-Faktor. Und da wird leider ein bisschen was falsches erzählt und ich möchte das gleich mal korrigieren:

    1) Die Brennweite eines Objektives ändert sich nicht durch die Kamera die dahinter geschnallt ist. Das ist eine physikalische Größe, die vom Design des Objektives abhängt. 50 mm sind und bleiben 50 mm Brennweite.

    2) Eine Crop-Kamera hat einen kleineren Sensor, als eine Vollformat-Kamera. In der Regel haben die “kleineren” Spiegelreflexkameras einen Sensor der Größe ASP-C, dessen Fläche ist um 1/1,6 x kleiner als die einer Vollformatkamera.

    3) Da eine Crop-Kamera einen kleineren Sensor hat, muss auch das Objektiv theoretisch in einer kleineren Fläche “abstrahlen”, weshalb man die Objektive näher an den Sensor heranrücken kann, also genau umgedreht als im Podcast vermutet. (Bei Canon gibt es deshalb EF-S Objektive, die im Gegensatz zu den “normalen” EF-Objektiven näher heranrücken können, diese haben einen kleineren Bildkreis und können nur an Crop-Kameras mit EF-S Bajonett verwendet werden.)

    4) Nun zum Crop-Faktor: Wie schon gesagt, wird an der Brennweite nichts geändert. Da aber der Sensor kleiner ist, bekommt man einen kleineren Ausschnitt als bei einer Vollformatkamera. Da das gezeigte Gesamtbild einer Crop-Kamera gleich groß ist, wirkt es so, als ob es mit einer Brennweite x 1,6 fotografiert wurde, aber es ist nur ein kleinerer Auschnitt auf derselben Gesamtfläche. Größenverhältnisse, die sich durch die Brennweite ändern würden, bleiben aber unverändert.

    Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Ich verwende ein 50 mm Objektiv und mache ein Bild mit einer Vollformatkamera und schaue es mir auf dem Monitor in voller Größe an. Nun nehme ich einen Rahmen der im Verhältnis die Fläche einer Crop-Kamera hat. Mache damit einen Ausschnitt aus dem Zentrum des Bildes und vergrößere wieder auf die volle Größe. Das ist das Bild, das man mit einer Crop-Kamera sieht/fotografiert. Kann man auch leicht nachprüfen, falls man beide Typen von Kamera hat. Einfach von der gleichen Position aus dasselbe Bild noch einmal mit einer Crop-Kamera machen. Was dabei herauskommt ist jenes, das man mit Ausschneiden erreicht hat! Darum ja auch Crop = Ausschneiden!

    So eine Crop-Kamera verändert nicht die Brennweite, sondern nur die Größe des Bildausschnittes!

    Ansonsten eine nette Folge bis hier her und hoffe es bleibt so 😉 Dirk

      1. Guten Tag,

        danke für den super Podcast. Habe leider den link zu dem Pad nicht finden können, könnte den jemand posten? Danke!

  8. Guten Tag,

    danke für den super Podcast. Habe leider den link zu dem Pad nicht finden können, könnte den jemand posten? Danke!

      1. Alles klar, dachte – nach hören des Podcasts – die Verlinkungen sind nicht vollständig bzw. irgendwo finden sich noch mehr verlinkungen zu einigen genannten Themen. Aber man kann ja auch selbst recherchieren. Nach hören des Podcasts habe ich mich dazu entschieden, mir möglichst bald mal eine gebrauchte Spiegelreflexkamera zu besorgen und ein wenig zu experimentieren. Schwanke noch zwischen Canon und Nikon, aber Nikon ist leicht vorn. 🙂

        Beste Grüße

Kommentare sind geschlossen.