Folge 27: Ingress:
Ertüchtigung für Hacker

Maha unterhält sich mit Lasse (aka lacce), einem Schlumpf über die Google-Schnitzeljagd Ingress. Maha selbst ist bei den Fröschen. Wir erläutern das Spiel und die Geschichte, die ihm unterliegt, und fragen auch nach den Hintergründen. Am Ende berichten wir noch etwas von unseren Spielerfahrungen.

Podcast

Dauer: ca. 3 Stunden 8 Minuten (direkter Link zur mp3-Datei), Aufnahme am 4.5.2013, 22 Uhr in Berlin, Streaming: xenim.de. Im Vorspann sind ein paar Originaltöne aus dem Spiel (bzw. der Story) zu hören.

Shownotes

Vielen Dank an den IRC-Chats für die tatkräftige Unterstützung bei den Shownotes während und nach dem Live-Stream im Pad.

Allgemeines

Spiel

  • Parteien: Resistance (blau, Schlümpfe), Enlightened (grün, Frösche)
  • Planung einer iPhone-App
  • NianticLabs
  • Agenten
  • Scannen (Energieformen anzeigen)
  • Portale
  • Kulturstätten aus „1st Life“
  • Resonatoren
  • in bis zu 8 Himmelsrichtungen ausgerichtet
  • Felder: spannen sich von voll besetzten Resonatoren zu anderen aus; nicht über Links
  • Mind Units: unter Feld Befindliche
  • Spielaccounts: Level 1 bis 8, leveln durch Aktivitätspunkte (APs)
  • Portalstufe: abgerundeter Durchschnitt der Resonatoren bei voll besetztem Portal
  • Items erhält man durch das „Hacken“ von Portalen
  • XMP: eXotic Matter Pulse
  • Links: nicht überkreuzen
  • Verteilung von Portalen
  • Sith Leveling: gemeinsames Sammeln von Action Points, um Spieler auf niedrigem Level höher zu bringen

Story

Hintergrundwissen

Strategie

Interesse von Google

  • GPS-Daten: Google kann WLAN-Daten verifizieren
  • Werbung für Google+
  • Field Trip
  • Codes
  • Erzfeind Google http://business.chip.de/news/Nokia-Chef-Elop-quot-Der-Erzfeind-heisst-Google-quot_49326640.html
  • Heatmap

Anekdoten

Folge 26: Leibesübung:
Blindenfußball

Maha unterhält sich mit Kristian über Blindenfußball. Er erklärt, wie das gespielt wird und berichtet über Turniere und die Berichterstattung. Es zeigt sich, dass Blindenfußball eine von Inklusion geprägte Sportart ist, weil Sehende und Blinde gemeinsam spielen. Kristian kümmert sich übrigens auch um die technische Nachbearbeitung der Podcasts und den jeweiligen Vorspann.

Podcast

Dauer: ca. 2 h 5 min (direkter Link zur mp3-Datei), Aufnahme am 9.3.2013, 22 Uhr in Berlin, Streaming: xenim.de. Der Vorspann ist aus der Aufzeichnung eines Spiels (Quelle).

Shownotes

Vielen Dank an den IRC-Chats für die tatkräftige Unterstützung bei den Shownotes während und nach dem Live-Stream im Pad.

Allgemeines

  • Wikipedia: Blindenfußball
  • Blindenfußballfeld 20x40m (Vergleich: Seh-Fussballfeld, min 90x45m bis max 120x90m)
  • Handballtore
  • Neben den Toren sind keine Banden, damit die Spieler nicht dagegen laufen.
  • Trainer darf im Mittelbereich Kommandos geben.
  • Der jeweilige Torwart darf sehen. Daneben gibt es noch den sehenden Guide.
  • Der Torwart ist auf einen Bereich von zwei Metern um das Tor beschränkt.
  • Damit die Spieler nicht gegeneinanderlaufen rufen die Spieler ‚ich komme‘ (auf spanisch. ¡voy! eigentlich: ‚ich gehe‘)
  • Der Ball selbst macht Geräusche („Blindenfußball“ mit Rassel). Das ermöglicht die Ortung des ballführenden Spielers. (Das Geräusch klingt in etwa so wie eine Babyrassel.)
  • Der Torwart darf außerhalb des Torraumes keinen Ballkontakt haben.
  • Je 4 Feldspieler und ein Torwart als Manschaft
  • Weitere beliebte Blindensportarten:
  • WP: Torball, Torballvideo
  • Goalball (Wie Torball, nur stehend), Video 1 Video 2
  • (ziemlich ähnlich oder dasselbe? – ziemlich ähnlich; wird eher international gespielt während sich Torball zumeiest auf Deutschland beschränkt)
  • Ein Spiel dauert 2×25 Minuten Spielzeit. Während einer Spielunterbrechung wird die Uhr angehalten.
  • Insgesamt dauert ein Spiel ungefähr 1h 15m inklusive Halbzeitpause.
  • Schiedsrichter-Pfiffe:
  • Kurze Pfiffe bedeuten Ball über die Torline (auch Seitenaus? – sofern der Ball über die Bande springt, was selten passiert.)
  • Langer Pfiff: Foul
  • Doppelpfiff: Torfall

Fouls

  • Unterschiede zum Sehendenfußball:
  • Durch Foulen schädigt man sich und die Mannschaft.
  • Ab dem vierten Mannschaftsfoul in der Halbzeit wird jedes weitere Foul mit einem 8-Meter auf das Tor des Gegners geahndet.
  • Bei fünf persönlichen Fouls wird der Spieler ersetzt. (Vergleiche Rote Karte.)
  • Auch direkte Rote Karte möglich wegen unsportlichen Handlungen.
  • Ebenfalls auch gelbe Karten möglich mit gelb/roter Karte bei zweiter gelber Karte – sehr selten)

Schiedsrichter

  • Zwei auf dem Platz. Jeweils auf den gegenüberliegenden Seiten auf dem Platz.
  • Beide können Pfeiffen.
  • Dritter Schiedsrichter ist Zeitnehmer. Notiert alles. Protokolliert Spielverlauf.
  • Zeitnehmer macht ebenfalls Ansagen für Spieler und Zuschauer.
  • Nach dem Spiel müssen beide Trainer den protokollierten Spielverlauf unterschreiben.

Zuschauer

Gemischtes Publikum aus Sehenden und Blinden

Spielbeschreiber

  • Spielbeschreibung
  • Spielbeschreibungsmitschnitte
  • Inszenierung des Spieles mit Einführung der Spieler zu Musik.
  • Radio: r4h.de, Radiosender für Menschen mit Behinderung stellt Infrastruktur zur Übertragung.
  • Nach dem Spiel werden auch Interviews mit den Spielern durchgeführt.

Blindenfußballbundesliga

Die Mannschaften

  • Wer spielt in Deutschland Blindenfußball? – Die meisten sind an Blindenschulen und Blindeneinrichtungen angegliedert.
  • Der FC St. Pauli hat die Blindenmannschaft an die Amateurmannschaft angegliedert.
  • Weitere Profivereine mit Blindenmannschaft:
  • Chemnitzer Fußballclub
  • Eintracht Braunschweig

Turniere

  • Die Mannschaften laden sich gegenseitig ein.
  • Lockerere Atmosphäre als bei der Bundesliga.
  • Mannschafften helfen sich bei Unterbesetzung gegenseitig aus.
  • Blindenfussballgemeinde
  • insgesamt ca. 70 – 80 Leute. „Jeder kennt jeden.“
  • Leipziger Blindenfußball-Turnier (Findet auch dieses Jahr, 2013, wieder statt.)

Blindheitskategorien

  • B1 – Man kann die Hand nicht vor Augen sehen. Dürfen international spielen (nur Männer).
  • B2 – Aber hier wird schon Fußball auf visueller Basis gespielt
  • B3
  • B4
  • WP: Sehrest
  • Klassen für Skifahrer
  • Definitionen:
  • B1 – Vollblind: Keine bis leichte Lichtempfindung in beiden Augen, Unfähigkeit, eine Handbewegung wahrzunehmen.
  • B2 – Schwerst sehbehindert: Sehrest von maximal 3,3% und/oder Gescihtsfeldeinschränkung von weniger als 5 Grad.
  • B3 – Sehbindert: Sehrest von maximal 10% und /oder Gesichtsfelseinschränkung von 5-20 Grad.

Doping

  • WP: NADA
  • Homepage: NADA
  • Kurzer Exkurs zu ADHS.

Sonstiges

  • Kontakt: kristian(ÄT)blindenfussball.net
  • Das Wort Leibesübung: Altes Wort für Sport. Stand früher auf dem Zeugnis anstelle von Sport. VfL – Verein für Leibesübung

Folge 24: Ross & Reiter

In dieser Folge unterhalten sich maha und Andi Zottmann über Pferde und Reiten. Viele Aspekte des Reitens und des Umgangs mit Pferden werden erörtert (bis hin zum aktuellen Thema Pferdefleisch).

Podcast

Dauer: ca. 2 h 14 min (direkter Link zur mp3-Datei), Aufnahme am 27.2.2013, 14:14 in München, Streaming: xenim.de

Vorschau

Die nächste Folge beschäftigt sich unter dem Titel: „Brause und Bier“ mit dem Brauen mit CC-Lizenz. Voraussichtlicher Live-Sendetermin am 5. März 2013 um 12 Uhr auf xenim.de

Shownotes

Vielen Dank an den IRC-Chats für die tatkräftige Unterstützung bei den Shownotes während und nach dem Live-Stream im Pad.

  • Andi Zottmann
  • Longe
  • Kein eigenes Pferd anschaffen, lieber Reitstunden nehmen, „Auf ein junges Pferd gehört ein erfahrener Reiter“
  • Pferde zum Reiten ausbilden
  • Pferde sind Fluchttiere, Esel nicht
  • stehen auf der Vorderhand (60-70% des Gewichts auf den Vorderbeinen)
  • Hinterhand
  • d. h. sitzen Reiter eher vorne
  • Galopppferde
  • Last- bzw Zugtier
  • 3 Typen von Pferden
  • Wüstenpferd, Araber, schlank, grazil, schnell, hohe Termeraturen
  • Steppenpferd, Hauptströmung, Mongolen, dicker, niedriegere Temperaturen, robust
  • Waldpferd, Kaltblut
  • Heutzutage Mischungen dieser drei Typen
  • „Normales“ Pferd: Warmblut
  • Zuchthengste aus der Türkei
  • Vollblut
  • Warmblut, mischung aus Voll und Kalt
  • Kaltblut
  • „Wie geht das überhaupt mit dem Reiten?“
  • Klassiche Konditionierung
  • Reithalfter
  • [Gebiss](https://de.wikipedia.org/wiki/Trense (?))
  • Pferd vs Kuh, sehr weit auseinander
  • Verdauung bei Pferden
  • 4–5 Tage von Gras zum Pferdeapfel
  • Einfach / Dreifach gebrochenes Gebiss
  • Zügel
  • Gebisstypen
  • Trense
  • Kandare
  • Verbindung zum Pferd über Gebiss
  • „Man lenkt das Pferd nicht über die Zügel!“
  • Pferde werden „gestellt“, lenken über das Gewicht
  • Palio di Siena
  • Reiten ohne Sattel
  • Das Pferd siegt, nicht der Reiter
  • Reiten ohne Sattel
  • auf dauert schlecht fürs Pferd, allerdings eine gute Übung
  • Schwimmen mit Pferd
  • Pferde können schwimmen
  • Steuerung des Pferdes
  • Körper, über Sattel
  • Gebiss
  • Beizäumung
  • Hankenbeugung
  • Last auf die Hinterhand verlagern
  • Schnelle Wendungen und Gangartwechsel
  • Pferd soll locker auf Gebiss kauen können
  • Ver- vs. Anspannung
  • Scherkräfte
  • Einheit mit dem Pferd
  • Das Pferd als ganzes reiten, nicht nur die Vorhand
  • Gefahren beim Reiten
  • Reiten als Risikosportart
  • Military http://de.wikipedia.org/wiki/Vielseitigkeitsreiten
  • Gute Ausbildung als Vorbeugung
  • Kutschenfahren, bietet mehr Gefahren als Reiten
  • Gewicht ca. 600 kg
  • Beckendurchbruch
  • Andi hatte noch keine Unfälle
  • Reiten ist ein Sport, aber kein Kraft- oder Ausdauersport
  • „Mit möglichst wenig viel erreichen“ beim Reiten
  • Reiten ist anstrengend
  • Jeder gute Reiter nimmt sein Leben lang Reitunterricht
  • Dressurreiten https://de.wikipedia.org/wiki/Dressurreiten
  • komlette Beherrschung des Pferdes
  • in der Halle
  • auf dem Reitplatz
  • Gangarten https://de.wikipedia.org/wiki/Pferdegangart
  • Ausbildungsskala, in der Wikipedia
  • im Takt
  • Losgelassenheit
  • Anlehnung
  • Am Anfang Schritt ohne Zügel
  • Schwung
  • Geraderichten
  • Versammlung
  • Durchlässigkeit
  • Schritt
  • 4-Takt, gemütlich
  • Trab
  • 2-Takt
  • Beine auseinander / wieder zusammen
  • symmetirisch
  • Galopp
  • Folge von Sprüngen, Schwebephase
  • asymmetrisch
  • rechts /links: Galopp
  • 3/4-Takt
  • Spanische Hofreitschule
  • für Fürsten und hohe Offiziere
  • Spezielle Ausbildung, zugeschnitten auf paar aus Pferd und Reiter
  • Kapriole
  • 5-6 Tonnen Kraft
  • Extreme Arten der Versammlung: Levade
  • Coupade
  • Pferd nur auf der Hinterhand
  • Schritt/Trab/Galopp sind Grundgangarten
  • Spezielle Gangarten
  • Tölt
  • Isländer
  • Schneller Schritt
  • extrem ruhige Lage
  • angeboren
  • Passgang https://de.wikipedia.org/wiki/Passgang
  • Pferde im Krieg
  • Schneller Transport von Truppen
  • Aufklärung
  • Pferd als Waffe
  • War nicht üblich wegen der Ausbildung
  • Großes Gewicht, harte Hufe
  • Pferd für Offiziere
  • Perser
  • Amazonen, Bogenschießen
  • Mongolen / Hunnen
  • Reine Reitervölker
  • Distanz zum Gegner durch Bogen
  • Andi lernt Bogenschießen auf dem Pferd
  • Kassai, Ungar
  • Prinz Eugen
  • Kampf mit Pferden
  • Ritter
  • Volle Rüstung nur für Tuniere, nicht im Krieg
  • Kreuzzüge
  • Barockreiten
  • Reitweise der Mongolen
  • Kleine Pferde
  • Intuitives Reiten
  • Reitausrüstung
  • Zaumzeug
  • [Reithalfter](https://de.wikipedia.org/wiki/Zaumzeug ?)
  • Zügel
  • Sattel
  • Gebiss
  • ältestes Teil
  • Hufeisen
  • Xenophon verfasste Ἱππαρχικὸς ἢ περὶ ἱππικῆς „Buch übers Reiten“
  • Kyrupädie
  • Hufeisen
  • Steine in die Ställe zur Abhärtung
  • Großer technischer Fortschritt
  • Gegen Abnutzung der Hufe
  • Hufschmied
  • Steigbügel
  • besserer Halt, leicheres Aufsteigen
  • kam erst sehr spät
  • Voltigieren
  • Aufsteigen aufs Pferd
  • Gefährlich, viele Verletzungen
  • Rodeo in Texas
  • Zweispännig fahren
  • Reiturlaub
  • Einstieg ins Vielseitigkeitsreiten
  • Andi hat ein tschechisches Warmblutpferd
  • Schinderrein
  • Nägel in den Garmaschen
  • Doping bei Pferden
  • Ludgar Bärbaum
  • Cortisonsalbe
  • Barren
  • Beim Springen die Stange anheben damit sich das Pferd die Füße anschlägt
  • Reitweisen
  • Deutsche Reitlehre
  • Westernreiten
  • Herden zusammenhalten
  • Gatter auf-/zumachen
  • Barockreiten
  • Iberische Reitweise
  • Gebrauchsreiterrei im spanischen Raum
  • Stierkampf
  • Freizeit und Wanderreiten
  • Isländisch Reiten
  • Distanzreiten
  • Vollblutpferde
  • Galopprennen
  • Trabrennen
  • Fahren, keine Reitweise
  • Voltigieren
  • Disziplinen
  • Dressur
  • Tanzen mit dem Pferd, zu Musik
  • harmonievoll, mit viel Takt
  • Einheit von Pferd und Reiter
  • Springen
  • Andi springt mit 85cm
  • Schwierigkeit ist nicht die Höhe, sondern der ganze Parcour
  • Dressur als Grundlage
  • Vielseitigkeit
  • Umstritten da harte Disziplin
  • Gelände, feste Hinternisse
  • Teile:
  • Sprungparcour
  • Geländeritt
  • Dressurreiten am Schluss
  • Quadrillereiten
  • in Formation zu Musik reiten
  • Teamsportart
  • war in der DDR populär
  • Erich Oese, „Quadrillenreiten: Idee, Gestaltung, Präsentation“, 1992
  • Andis Software zur Planung
  • Reiten mit (Bogen-)schießen
  • Haflinger
  • Gebirgspferde, Westernreiten
  • Sehr verbreitet im Alpenraum
  • Robust
  • Westernreiten
  • „Cowboyreitweise“
  • Schnelle Stopps und Wendungen
  • Lassos
  • Unter Beschuss reiten
  • vom Pferd schießen
  • Ohrenschutz für Pferde gibt es nicht wirklich
  • Maultiere
  • Pferdestute und Esel
  • galten in der Antike edler als der Pferd
  • nicht schreckhaft
  • unfruchtbar, nicht mehr weiter züchtbar
  • Maulesel: Eselstude und Perfehengst
  • Gebirgsjäger in Italien
  • arbeiteten mit Maultieren
  • Mit richtigem Reiten kann man die Scheu vom Pferd überwinden.
  • Herdentrieb
  • Kriegstechniken
  • Jagd
  • wird nur imitiert, „Der Fuchs“ ist auch ein Reiter
  • ist „a morz Gaudi“
  • Kandare
  • über die Stränge schlagen
  • Stränge, die krafttragende Verbindung zwischen Kutsche und Pferd
  • [Kumt](https://de.wikipedia.org/wiki/Kumt#Kumt, ist schonender für die Pferde)
  • [Brustgeschirranspannung](http://de.wikipedia.org/wiki/Kumt#Brustblattgeschirr ?)
  • Sporn
  • „sich die Sporn verdienen“
  • Horst Stern, „So verdient man sich die Sporn“, 1997
  • Reitkleidung
  • Reitstiefel
  • mit Absatz
  • hoch
  • Reithelm alias Reitkappe
  • unbedingt notwendig
  • Reithose
  • Satteltypen
  • Dressur, mehr nach unten
  • Springen, flach und weit
  • Westernreiten, Halterung für Lasso
  • Iberischer Sattel
  • Kosten
  • Pferd
  • Einreiten
  • Futter
  • Ausrüstung
  • Tierarzt
  • Hufschmied, alle 6-8 Wochen, ~100€
  • ~500€ im Monat Unterhalt (ohne Ausbildung oder Reitstunden)
  • „schmiedefromm“
  • keine Sedierung beim Hufschmied
  • Operationen am Pferd
  • sedieren von Pferden ist kompliziert
  • 10% Sterberate nur wegen der Narkose
  • Hufe heben
  • jeden Tag vor dem Reiten auskratzen und kontrollieren gegen Huffäule
  • beim Hufschmied
  • mit zwei Stricken anbinden
  • Aufhalter am Anfang
  • Huf auf den Schoß
  • Anschaffungskosten eines Pferdes
  • hängt stark von Ausbildung ab
  • Andis Pferd hat 6.000€ gekostet, das gleich nochmal für die Ausbildung
  • [„gekörter Hengst“](https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rung, für die Zucht freigegeben)
  • Landgestüt, halten gekörte Hengste vor
  • Bayerns Landgestüt Schwaiganger
  • Festlegung der Rasse
  • Prüfungen für Stuten
  • liberaler, da Stuten immer nur ein Fohlen haben
  • Fohlen sind günstiger, ab 2.500€
  • 4 Jahre nicht zum Reiten geeignet
  • „Pferd sein“ ist wichtig für die Entwicklung
  • Pferde nie allein halten
  • Herdenverband
  • Hengste stehen meistens allein, da aggressiver
  • Wallach, kastrierter Hengst
  • „legen“ = kastrieren, je später desto mehr Hengst
  • werden größer als Hengste
  • gutmütiger
  • Ross = Pferd
  • „entsprungene Rosen“
  • Klepper / Häuter
  • ai vs ei im Bayrischen
  • Laib, Brot
  • Leib, Körper
  • CCC München
  • Ausdrücke für Pferde
  • Raumzeitlabor
  • Schlachtpferd
  • Equidenpass
  • Halter darf bestimmen über das Lebensende, ansonsten nur der Tierarzt
  • Andis Pferd war ein Schlachtpferd, nun nicht mehr
  • Medikamente für Pferde
  • Deutschland, nicht viele zugelassen
  • Pferdemetzgerei
  • 1 Million Pferde in Deutschland
  • Tiefpunkt, Ende der 60er Jahre
  • Pferdeschwemme, 50er Jahre
  • gezüchtet für den Krieg
  • Pferdefleisch
  • richtige Auszeichnung
  • Pferdefleischskandal
  • Antibiotika
  • Stutenmilch
  • Reformhäuser
  • Fleischatlas, Antibiotika Seite 32
  • Bolzenschussgerät
  • Industrielle Massentötung von Tieren
  • Schweine sind intelligenter als Pferde
  • Soziale Kompetenz bei Pferden
  • Logisches Denken bei Schweinen
  • beim Pferd
  • Experiment mit Zaun in L-Form
  • Pferden kann man keine Tricks beibringen
  • Kompliment
  • Gärte
  • Alles muss für links/rechts doppelt geübt werden
  • Kommunikation mit Pferden über Sprache
  • beim Tunier verpönt
  • Pferde können sich einen Wortschatz von 15 Wörtern merken
  • Longieren, spezielle Kommandos von Andis Pferd
  • Schritt
  • Trab
  • Galopp
  • Halt
  • Brrt, bleib stehen, ruhig
  • Holzrücken
  • Holzstämme aus dem Wald transportieren
  • Pferd als Arbeitstier
  • Scheuklappen
  • nicht gegen Scheuen
  • nur bei der Kutsche, nur bei mehreren Pferden
  • damit das ein Pferd nicht sieht, wenn ein anderes Pferd mit der Peitsche angetrieben wird
  • Fahren ist eine Wissenschaft für sich
  • Zweispännig
  • Dreispännig
  • Vierspännig
  • Quadriga
  • viele Möglichkeiten Pferde anzuspannen
  • Grüßen mit Hut
  • Fahrprüfung
  • Kreisverkehr
  • Abbiegezeichen mit Kelle
  • Prüfungen im Pferdesport sind sehr streng
  • Bereiter = Pferdeausbilder
  • Kutscher ist kein Beruf mehr
  • Prüfungen
  • Pferde müssen täglich trainiert werden
  • Reithalle im Winter, alternative: abtrainieren
  • Reithallen
  • in der Stadt
  • Dressurreiten
  • Andi hat noch nie Pferdefleisch gegessen, hat aber keine Bedenken
  • Alexander der Große
  • Liebesgeschichte mit seinem Pferd, eine ganze Stadt nach dem Pferd benannt
  • hat mit 10 Jahren angefangen zu Reiten
  • hat mit 16 eigenes Pferd ausgesucht
  • Alexanderwirbel
  • hatte noch keine Hufeisen
  • 30-jähriger Krieg
  • geschlossene Reiterattacken
  • noch nicht so perfekt wie bei Prinz Eugen
  • Hannoversche Reitschule
  • Standardisierung der Reitlehre und Reitschule
  • „die Richtlinie für Reiten und Fahren“
  • Standardgebisse, früher Gebisschmied
  • Standardsättel
  • Ausbildungsordnung
  • durch Standardisierung ging auch viel verloren
  • alles musste austauschbar sein in der Hannoverschen Reitschule
  • Hannoveraner
  • Europäisches Warmblut
  • Sportpferdedatenbank
  • Amtsschimmel
  • Schimmel = weißes Pferd
  • Schusters Rappen
  • Rappe = scharzes Pferd
  • Arten von Pferden
  • Schimmel, Apfelschimmel
  • Braune
  • Scharz, scharze mähne, schwarzer Schweif
  • Falben, wie Braune aber helle Mähne
  • Fuchs, komplett braun
  • Rappen
  • Schecken
  • Grundtypen: Schimmel, Braune, Falben
  • Amtsschimmel
  • Laute von Pferden
  • Wiehern
  • Abprusten
  • Gaul = nicht so gutes Pferd
  • Nächste 1337kultur: Getränkgeherstellung unter Creative Commans