Folge 6: Verrucht:
Computerspiele

Maha spricht in der sechsten Folge mit Carsten Eckart und Anke über Computerspiele. Hier geht es zunächst einmal um Grundlegendes. Weitere, insbesondere politische Aspekte werden zu einem späteren Zeitpunkt behandelt. Die Aufnahme erfolgte am 30. April 2011 im Jentower. Leider haben wir vergessen über das Wort der Sendung verrucht zu sprechen – das wird auch nachgeholt.

Podcast

Dauer: ca. 1 h 58 min

Vorschau

Die nächste Folge mit dem Titel Köstliche Musik über barocke Musik mit Gerhard Anger wird am Samstag, 28. Mai 2011 um 13.37 Uhr wieder live aufgenommen und gestreamt.

Shownotes

Die Shownotes wurden wieder unter tatkräftiger Mitwirkung des IRC-Chats gemeinsam in einem Pad zusammengestellt. Vielen Dank! Sofern keine Links angegeben sind, hilft die (englischsprachige) Wikipedia oder eine Websuche.

Definition

  • Was sind Computerspiele? Spielrichtungen
  • Egoshooter/„Killerspiele“
  • Videospiele/Konsolenspiele
  • Adventures
  • Jump ‘n Run
  • Sportspiele
  • Runden basierte Strategie/Real-Time Strategy
  • MMORPG
  • Simulation (Flugsimulator, U-Boot, Panzer, Eisenbahn)
  • Aufbaustrategie
  • Action-Spiel/Action Adventure
  • Rollenspiel/Pen & Paper
  • Rennspiele/Arcade Racer
  • Rätselspiele
  • Party-Spiele/Casual Games
  • Geschicklichkeitsspiele
  • Survival Horror
  • Beat ‘em Ups
  • Musikspiele
  • Browserspiele

genannte Spiele

Hardware (nicht besprochen)

  • PDP11/Mainframes
  • Spacewars/Tennis for Two
  • Arcade/Automaten
  • Space Invaders
  • DDR-Automat Polyplay
  • Erste Konsolen
  • Magnavox Odyssey
  • Vertrex
  • C64/Amiga 500
  • Datasette
  • Atari 2600
  • PC (DOS/Windows/Linux/Mac)
  • Sega
  • Mega Drive
  • Nintendo
  • NES/SNES
  • Wii
  • Gameboy
  • DS/3DS
  • Playstation
  • Playstation Move
  • XBox
  • Kinect
  • Grafikkarten (3dFx/ATI/NVidia)
  • Joysticks/Gamepads/Mäuse
  • Competition Pro
  • Force Feedback Joysticks
  • Emulatoren
  • MAME (Automaten/Konsolen)
  • ScummVM (Lucas Arts Adventures)
  • VICE (C64)
  • „Romz“

Netzwerke (nicht besprochen)

  • Server
  • Steam
  • PlayStation Network –> DRM-Problematik und Datenschutz?

e-Sport

  • Electronic Sport League
  • World Cyber Games
  • LANpartys
  • Deathmatch, respawn
  • Capture The Flag (CTF)
  • Clans/Gilden
  • Wie normale Sportligen bekannt aus Fußball & Co

Publisher

  • Electronic Arts (EA) (zweitgrößter)
  • Activision Blizzard (größter)
  • Ubisoft
  • Sony
  • Valve
  • id Software

Persönlichkeiten

  • Peter Molyneux (Spieleentwicker von Lionhead Studio)
  • Richard „Lord British“ Garriott (Ultima-Reihe, Zivilastronaut)
  • Shigeru Miyamoto (Nintendo, Mario-Erfinder)
  • Chris Huelsbeck (Komponist, Turrican, Giana Sisters, Symphonie Konzerte)
  • John Carmack (id software, 3D Entwickler)
  • Chris Roberts (Spiele-Entwickler; Wing Commander, Starlancer)
  • David Braben (Spiele-Entwickler; Elite, Campaign)
  • Sid Meier (Sim City, Civilization, Pirates, Railroad Tycoon)
  • Tim Schafer (Monkey Island und andere Lucas-Arts-Adventures, Brütal Legend)
  • Ron Gilbert (u.a. Monkey Island, Zak McKracken)

Podcasts, Websites, Blogs, Publikationen

Berufe

  • Programmierer/Softwareentwickler
  • Autor
  • Grafikdesigner
  • Leveldesigner
  • Komponist
  • Spieletester

Politik & Gesellschaft

  • Renate Künast zu „Killerspielen“
  • Spielesucht
  • Problem nicht von der Hand zu weisen
  • in Asien extreme Beispiele bis hin zum Tod
  • USA: Bestrebungen zur gesetzlichen Einschränkung
  • betrifft wahrscheinlich meist Menschen, die sowieso schon Probleme im sozialen Umfeld haben (z.B. Zurückgezogenheit)
  • die folgenden politischen Aspekte müssen wir als Follow-Up machen:
  • DRM
  • Datenschutz

Tags: ,

22 Responses to “Folge 6: Verrucht:
Computerspiele”

  1. bbb sagt:

    schöner podcast :) auch wenn natürlich nichtmal wirklich an der oberfläche gekratzt werden konnte, auch wenn die beiden gäste anscheinend schon gut über das bescheid wussten, über das sie geredet haben. computerspiele (für mich sind videospiele auch computerspiele…ne konsole ist immerhin auch nur ein computer) sind einfach ein so umfassendes thema, dass es einfach nicht möglich ist, mit einem podcast dem thema gerecht zu werden. ich würde behaupten, dass man einen podcast der gleichen länge mit dem thema “filme” oder “bücher” machen könnte, bei dem man sehr viel tiefer auf dieser grundlegenden ebene in das thema einsteigen könnte, selbst wenn man wie hier ähnlich von nicht vorhandenem vorwissen ausgehen würde. handelt sich einfach um ein thema, was unglaublich viel mehr zeit bräuchte um einigermaßen angemessen behandelt werden zu können. hat trotzdem spaß gemacht und schön, dass das thema hier kurz gestreift wurde ;)

  2. maha sagt:

    Ja, das Thema ist in der Tat zu umfangreich für eine Podcast-Episode. Es soll ja auch nur ein Einstieg sein. Wie schon angekündigt, werden wir auf verschiedene Aspekte und Spiele in späteren Episoden noch eingehen.

  3. eddi1 sagt:

    dank der vorspulfunktion konnte ich den podcast noch geniessen. ganz schön nervig am anfang. mag den podcast, irgendwie könnte es aber noch lockerer werden. weiter so. lg edgard

  4. tee jay sagt:

    Wieder einmal eine schöne Sendung mit viel Sachwissen und einer guten Moderation. 1337kultur ist für mich schon nach diesen wenigen Sendungen Pflichtprogramm. Eine tolle Idee, sauber umgesetzt.

    Wenn ich an dieser speziellen Sendung etwas herumkritteln darf: Ich wäre von der Reihenfolge her anders herangegangen. Ihr habt zwar jedes Genre bearbeitet, aber den historischen Zusammenhang etwas unterschlagen. Gerade für die “Omakompatibilität” ist es meiner Meinung nach gut, zu zeigen, wie sich die einzelnen Spielearten auseinander entwickelt haben.

    Lange vor ihrer Umsetzung auf Computer gab es Strategie-Brettspiele, meist in einer Welt mit sechseckigen oder quadratischen Feldern – genau wie später auch auf dem Computer. Verwandt hiermit waren die Dungeons-and-Dragons-Spiele, in denen man sich durch eine von einem Spielleiter erzählten Welt bewegt. Ein Spielbrett braucht man dafür nicht unbedingt, aber der Spielleiter hat in der Regel eine Karte, auf der er seine Mitspieler herumwandern lässt. Weiterhin gab es Adventure-Bücher, in denen man Abschnitte las, an deren Ende Entscheidungen treffen musste und je nach Entscheidung an einer anderen Stelle weiterlas. Aus den D&D-Spielen und Spielebüchern entwickelten sich die ersten Textadventures, kurz darauf gefolgt von in sehr einfacher ASCII-Grafik gehaltenen Spielbrett-Abenteuern, in denen man sich durch Labyrinthe bewegte, die man in der Draufsicht sah. Die Stärke der Textadventures lag in den bisweilen sehr gut geschriebenen Schilderungen der Welt sowie für damalige Verhältnisse ausgesprochen mächtigen Parsern, welche die vom Spieler in natürlicher Sprache eingegebenen Kommandos zu analysieren versuchten. Die grafischen Labyrinthabenteuer ersparten dem Spieler das Zeichnen von Landkarten, beschrieben dafür aber die Welt nicht so schön und boten nur einfache Tastenkommandos.

    Die Textadventures wurden schnell durch einfache Grafiken ergänzt, beispielsweise bei “Dallas” oder “The Hobbit” für den C64. Im Laufe der Zeit wurde die Grafik immer aufwendiger, und bei der Steuerung ging man immer mehr zu Auswahlmenus oder einfachen Tastenkommandos über. Parallel hierzu entwickelte sich die Ultima-Reihe, die trotz einer in extrem einfacher Grafik gehaltenen Landkartenwelt enorm mächtige Bilder in den Köpfen der Spieler erzeugte.

    Der nächste Schritt der Grafikadventures waren zunächst noch in der Seitenansicht gehaltene Welten, durch die man sich mit dem Joystick bewegen konnte, zm Beispiel “The Labyrinth”, kurze Zeit später ergänzt durch die ersten in der Egoperspektive dargestellten 3D-Welten wie beispielsweise “The Asylum” und “Bard’s Tale” auf dem C64 (die von mir genannten Bespiele sind Beispiele für das Spielprinzip, liegen meiner Erinnerung nach aber nicht unbedingt zeitlich hintereinander). Im Prinzip liegen hier die ersten Wurzeln der 3D-Ego-Shooter, vor allem aber von Spielen wie WoW.

    Viele erste Umsetzungen der hier skizzierten Spiele waren nicht viel mehr als das automatisierte Bewegen der Spielfigur auf dem Brett sowie das bisweilen als ermüdend empfundene Auswürfeln von Spielsituationen, vor allem von Kämpfen. Noch heute gibt es Spiele, die sowohl in der elektronischen als auch analogen Variante funktionieren könnten. Allerdings sind bisweilen die zu verwaltenden Inventarlisten und die Algorithmen so komplex geworden, dass man dafür lieber den Computer nimmt.

    Die Aufbau- und Wirtschaftssimulationen fingen zunächst auch komplett textbasiert an, beispielsweise “Hanoi”. Langsam wurde die Grafik aufgepeppt, beispielsweise bei “Kaiser”. Die nächsten Schritte waren Landkarten in Aufsicht wie bei “Civilization” und schließlich in der Schrägaufsicht wie bei “Age of Empires”.

    Das ist hier nur eine läppische Skizze. Ich will damit nur andeuten, dass es in meinen Augen leichter fällt, zu begreifen, warum bestimmte Spiele heute so und nicht anders aussehen, wenn man weiß, wie die Entwicklung hierzu verlief.

    Ich weiß nicht genau, ob ich Deine Anmerkung in der Sendung richtig verstanden habe, aber ein Adventure zum Thema Bürokratie gibt es bereits: http://de.wikipedia.org/wiki/Bureaucracy

    • bbb sagt:

      fast alle von dir angesprochenen entwicklungsstadien wurden ja im podcast auch erwähnt. textadventure, DnD, brettspiele als vorbild, hexfeldstrategie, civilization, iso-perspektive in age of empires, selbst ultima wurde gestreift. man hat gemerkt, dass versucht wurde, die ganzen aspekte irgendwie einzubringen. aber das is halt schwer, wenn der podcast wohl auch erstmal eher nur als allgemeiner überblick, auch über die aktuellen spielkonzepte, konzipiert wurde. wenn man ganz vorne anfangen würde und der reihe nach alle entwicklungen, über die computerspiele-nerds natürlich genauestens bescheid wissen, durchgehen würde, wär man wahrscheinlich nach 5 stunden noch nicht bei browser-games angekommen :) ich kann mir auf jeden fall nicht vorstellen, dass man in einem einigermaßen angemessenen zeitrahmen und in zeitlich korrekter reihenfolge den weg vom ersten pong zu farmville und iphone-games (und allen andren modernen dareichungsformen von aktueller computerspiele-unterhaltung) finden kann, wenn man versuchen würde, da wirklich schlüssig die zusammenhänge zu erklären. da muss man sich denn wohl entscheiden, ob man die geschichte und entwicklung der computerspiele im detail oder das thema erstmal möglichst allgemein behandeln möchte. ich freu mich auf jedn fall auf weitere unterhaltsame 1337kultur-folgen und ganz besonders auf die, die noch einw enig tiefer ins thema computerspiele vordringen ;)

      • tee jay sagt:

        Was in der Sendung gesagt wurde, war sachlich und inhaltlich vollkommen korrekt – sofern ich es beurteilen kann. Ich hatte beim Hören jedoch den Eindruck, dass die Erzählreihenfolge nicht stimmte und man im Wesentlichen eine Liste der Genres durchging, ohne diese in eine spezielle Riehenfolge gebracht zu haben. Als Gegenbeispiel nehme ich die Comic- und die Animesendung, die nach meinem Empfinden stärker strukturiert waren. Bei den Comics ging es erst einmal um die verschiedenen Zeitalter, um dann zwar wieder recht zufällig verschiedene Comics durchzugehen, sie aber in das bestehende Raster einzuordnen. Ähnlich war es bei der Anime-Sendung, in der auch erst einmal erklärt wurde, wie es zum Genre Anime überhaupt kam. Bei der Computerspielesendung geht es mir nicht darum, dass man an irgendeiner Stelle noch mehr ins Detail hätte gehen sollen. Die zwei Stunden sind zeitlich für einen Einstieg vollkommen angemessen. Ich hätte es einfach angenehmer gefunden, wenn genau das, was in der Sendung erzählt wurde, in einer anderen Reihenfolge erzählt worden wäre, so dass man die Entwicklung besser hätte sehen können.

        Bevor hier ein falscher Eindruck entsteht: Ich krittle hier an einem Detail herum und habe auf keinen Fall vor, irgendwen dumm anzumachen. Bitte entschuldigt, wenn ich diesen Eindruck erweckt haben sollte. Mir hat die Sendung gefallen, sonst hätte ich sie mir nicht zweimal angehört und wäre gerade beim dritten Durchhören.

        • maha sagt:

          Danke für die sehr hilfreiche chronologische Darstellung. Ich hatte mich auf die Sendung mit einer nicht-chronologischen MindMap vorbereitet. Das führte dann dazu, dass die chronologische Linie verloren ging.

  5. lars sagt:

    schöner podcast. ein kleiner hinweis für die liste: das buch heißt “metro 2033″, nicht 2032 ;) und metro 2034 ist sehr wohl ein nachfolger, auch wenn er eine andere geschichte verfolgt.

  6. sofias. sagt:

    naja, das ihr nerds konsolen nicht zu den computern zählt hat mich schon ein bisschen enttäuscht… :P

    was ihr “computer” nennt sind einfach pc-s (wozu im übrigen sämtliche “macs” zählen) andererseits sind computer natürlich universelle maschinen, weswegen die trennung pc|konsole|laptop|handheld|etc sowieso immer blurry ist…

    SimCity und die Sim-serie sind von Will Wright (bzw Maxis) ist nicht von Sid Meier, letzterer war lediglich bei “Sid Meier’s SimGolf” beteiligt.

    außerdem: PORTAL!!! (you forgot it. gerade wenns im nerd-kultur geht…)

    • maha sagt:

      Ja, stimmt, Konsolen sind auch Computer.

    • Anke sagt:

      Na klar sind Konsolen auch Computer. Dennoch werden zuweilen nur PC-Spiele als Computerspiele bezeichnet. Die Spieleszene ist leider schrecklich nach Plattformen gespalten. Wir Nerds sollten darüber stehen und technisch korrekt bleiben, da hast du wohl Recht. ;-)

      Portal ist mir später auch noch eingefallen. Schade, dass das keiner während der Sendung ins Pad geschrieben hat. Andererseits “fehlten” auch noch etliche andere interessante Spiele, zum Beispiel Enigma.

  7. sofias. sagt:

    Oh, und es heist “Lionhead Studios”, nicht “Lion Games”…

  8. Cooler Post…habe ich gleich zu meinen Favoriten hinzugefügt :-)

  9. Srevilo sagt:

    Gelungener Podcast mit sehr kompetenten Gästen zum Thema Spiele.

    Eine Seite, die sich mit Gaming unter GNU/Linux beschäftigt: http://www.holarse-linuxgaming.de/ Man kann dort freie / Open Source Spiele durch Auswahl der entsprechenden Kategorie finden.

  10. Matthias sagt:

    Ich hoffe doch stark, dass das Thema Computerspiele in Zukunft langsam aus diesem seltsamen Schattendasein zwischen Sucht, Killergames und sozialer Verarmung herauskommt. Letztlich ist es doch einfach nur ein weiteres Segment der Entertainment Branche und sollte dementsprechend auch ordentlich repräsentiert werden.

  11. silwol sagt:

    Sehr schöner Podcast. Ein Open-Source-Spiel, das unbedingt noch angeführt werden muss, ist 0 A.D. das zwar noch nicht fertig ist, aber sehr gute Fortschritte macht. Es ist ähnlich wie Age of Empires, zu finden unter http://wildfiregames.com/0ad/

  12. Wirklich ein sehr gelungener Podcast. War mir eine Freude euch zuzuhören. Wurde auch nicht langweilig :D

  13. Gamer sagt:

    Ich finde es schade, dass Onlinespiele so einen schlechten Ruf haben. Jeder der Amok läuft hat dies nur durch die Aggression gemacht, die sich während des spielens aufgebaut hat. Da läuft doch was im ssozialen Umfeld schief. Browsergames sind einfach unterhaltsam und es gibt so viele gewaltfreie, aber das sieht die Politik nicht …

  14. jEN sagt:

    Hui… der kurze Retro-Block war aber unter aller Kanone. Chris Hülsbeck ist heute Spiegel Online-Redakteur?! Nicht ganz, er lebt in Kalifornien und macht weiterhin Spielemusik.

    PC Player war das erste Spielemagazin?! Öhm, nein. Vor dem PC gab es schon reihenweise andere Spielekisten mit eigenen Zeitschriften. C64 anyone? Atari/Amiga anyone?

    Ich kenne niemanden, der “Summer Games” mit dem PC assoziieren würde. Die Teilnehmer sind wohl zu jung, um noch C64-Joysticks geschrottet zu haben…

    Für Maha vielleicht relevant :) id Software wird nicht wie I.D. ausgesprochen, sondern wie das lateinische Wort (die Firma wurde nach dem freudschen “Es” benannt).

    Zum Thema Spielsucht hätte ich mir noch die Nennung des Buzzwords “Gamification” gewünscht. Heutige Spiele nutzen durchaus moderne Erkenntnisse der Neurowissenschaften aus, um dem Spieler eine optimale Verteilung der Belohnungs-Erlebnisse zu geben und somit möglichst lange im Spiel zu halten und die Bindung ans Spiel zu erhöhen.

  15. Markus sagt:

    Ha! Da waren aber ein paar sehr schöne Klassiker in einer Sendung, die heute kaum noch Beachtung finden. Wintergames, Summergames – das waren noch Zeiten damals :) – Eigentlich schade, dass man von diesen klasse Games keine Remakes mehr gemacht hat.

    Eine etwas genauere Chronologische Abhandlung des ganzen hätte mich allerdings auch mehr gefreut. Aber bei der Vielzahl an Games die Ihr angesprochen habt sicherlich schwer da auf alles zu achten.

    Trotzdem alles in allem eine sehr gute Sendung. Hatte direkt Lust das ein oder andere game mal wieder rauszukramen :)